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Beitragvon Ralph » 10. Jan 2015 00:01

Fünf Profis absolvieren Trainingseinheit - David Alaba, Holger Badstuber und Co. schon vor Trainingsstart auf dem Platz

Zwei Tage vor dem offiziellen Trainingsauftakt des Fußball-Rekordmeisters Bayern München am Mittwoch (16.00 Uhr) hat eine fünfköpfige Gruppe um den lange verletzten David Alaba eine Übungseinheit absolviert.

Neben Alaba (Teilriss des Innenbandes und Innenmeniskusverletzung) fanden sich am Montag auch Mehdi Benatia (Leistenverletzung), Tom Starke (Syndesmoseriss) und Holger Badstuber (Muskelsehnenriss) zu einem lockeren Lauftraining an der Säbener Straße ein. Zudem absolvierte Pierre-Emile Hojbjerg eine Einheit im Leistungszentrum.

Der 25 Jahre alte Badstuber hatte bereits am Sonntag als erster Bayern-Profi nach der Winterpause individuell trainiert. Ab Freitag bereitet sich der Rekordmeister bis zum 18. Januar im Trainingslager im Emirat Katar auf die Rückrunde vor.
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Ralph
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Beitragvon Ralph » 10. Jan 2015 00:04

Trainingsauftakt des FC Bayern: 'Wir müssen wachsam bleiben'

Nach 18 Tagen "Winterschlaf" hat der FC Bayern München seinen Angriff auf das erneute Triple gestartet. Trainer Pep Guardiola bat seine Stars am Mittwochnachmittag zur ersten lockeren Einheit in der Vorbereitung auf die Rückrunde, an deren Ende wie 2013 Meisterschaft, Pokalsieg und der Triumph in der Champions League stehen sollen.

Beim Auftakt nahmen erstmals auch wieder die lange verletzten Holger Badstuber, Medhi Benatia und Ersatztorhüter Tom Starke teil. Dagegen fehlten Philipp Lahm (Bruch am oberen Sprunggelenk), Thiago (Innenband) und Javi Martinez (Kreuzband), die noch länger ausfallen, wie auch Rekonvaleszent David Alaba und Pierre-Emile Höjbjerg.

Shaqiri noch dabei

Der 19 Jahre alte Däne wird bis Saisonende zum FC Augsburg verliehen, das bestätigte dessen Berater Sören Lerby der Sport Bild. Dagegen war Xherdan Shaqiri bei der Einheit am Mittwoch noch dabei, der Schweizer Nationalspieler soll jedoch kurz vor einem Wechsel zu Inter Mailand stehen.

Am Donnerstag findet eine weitere Einheit statt, ehe es am Freitag ins achttägige Trainingslager nach Katar geht. Dabei werden Lahm und Thiago definitiv fehlen, ob Martinez dabei ist, ist nach Auskunft von Sportvorstand Matthias Sammer noch nicht final entschieden.

Bereits zum fünften Mal bereitet sich der deutsche Rekordmeister unter der Sonne des Emirats auf die Rückrunde vor, und will dort den Grundstein für die anstehenden Aufgaben insbesondere in der Königsklasse legen. "Die entscheidenden Spiele kommen erst noch, speziell in der Champions League. Deswegen müssen wir wachsam bleiben", hatte Sammer zuletzt betont: "Wenn das Training wieder beginnt, müssen wir das, was war, zu den Akten legen."
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Beitragvon Ralph » 21. Jan 2015 16:19

Theo Zwanziger kritisiert bei FC Bayern München wegen Saudi-Arabien-Reise

Die Kritik an der Saudi-Arabien-Reise von Rekordmeister Bayern München zu einem Freundschaftsspiel gegen Al-Hilal reißt nicht ab. Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger monierte in der "FAZ", "dass bei den Bayern Kommerz Ethik schlägt und sich im Zweifel auf die Seite des Geldbeutels gestellt wird. Das ist schade, aber überrascht mich nicht."

Auch Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in München und Oberbayern, hätte sich gewünscht, dass der FC Bayern klar Stellung bezieht. "Im Falle dieser Reise hätte man vorab auf die grausamen Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien mit treffsicheren Statements hinweisen können", sagte sie der "SZ".

Knobloch eröffnet pikanterweise am Montag zusammen mit Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge eine Sonderausstellung mit dem Thema "Kicker, Kämpfer und Legenden - Juden im deutschen Fußball und beim FC Bayern München". Darin geht es auch um den früheren Präsidenten Kurt Landauer, der jüdischen Glaubens war und 2013 posthum zum Ehrenpräsident ernannt wurde. "Ich frage mich, wie dieser Kurt Landauer heute das Verhalten seines FC Bayern sehen würde, sich in wichtigen ethischen Prozessen der Meinungsbildung völlig zu entziehen", setzte Zwanziger hinzu.
Bayern vernachlässigt Vorbildcharakter

Bayerns Erzrivale Borussia Dortmund wollte sich nicht konkret zum Fall äußern, schilderte der "FAZ" aber den eigenen Standpunkt: "Borussia Dortmund sind ethische und soziale Standards wichtig. Wir haben schon vor Jahren beschlossen, dass wir grundsätzlich kein Spiel in einem Land absolvieren werden, das breite Schichten der Bevölkerung diskriminiert, ihnen das Stadionerlebnis verbietet und sich einem Dialog über das Thema Menschenrechte kategorisch verweigert."

Wolfgang Niersbach, Präsident des DFB teilte ebenso allgemein mit, dass man "ohne Wenn und Aber" gegen jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung und für die Wahrung der Menschenrechte eintrete. Aus der Poltik legte der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen Dieter Janecek nach: "Mein Eindruck ist, dass der FC Bayern seinen Vorbildcharakter nicht wahrnimmt". Ein weltweit so anerkannter Verein könne sich beim Thema Menschenrechte "nicht einfach wegducken", sagte er dem Münchner Merkur.
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Ralph
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Beitragvon Ralph » 21. Jan 2015 16:31

Weiter Kritik an Bayern-Reise - Karl-Heinz Rummenigge gesteht Fehler ein

Nachdem die Kritik an der Saudi-Arabien-Reise des FC Bayern München angehalten hatte, war der deutsche Rekordmeister am Mittwoch um Schadenbegrenzung bemüht. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge räumte zumindest Fehler ein.

"Der FC Bayern München als Verein verurteilt jede Form von grausamer Bestrafung, die nicht im Einklang mit den Menschenrechten steht, wie im aktuellen Fall mit dem islamkritischen Blogger Raif Badawi. Es wäre besser gewesen, das im Rahmen unseres Spieles in Saudi-Arabien deutlich anzusprechen", teilte Rummenigge am Mittwochnachmittag mit.

"Sind ein Fußballklub und kein politischer Entscheidungsträger"

Allerdings wies Rummenigge in der Erklärung darauf hin, dass deutsche Spitzenpolitiker demnächst auch nach Saudi-Arabien reisen würden. "Die Politik hat grundsätzlich in diesen Fragen die Richtlinienkompetenz. Wir sind ein Fußballverein und keine politischen Entscheidungsträger, aber natürlich tragen am Ende alle, also auch wir, dafür Verantwortung, dass Menschenrechte eingehalten werden", betonte der Bayern-Boss.

Er wolle deshalb "erneut klarstellen: Gerade unser Klub hat sich immer gegen jegliche Diskriminierung, gegen Gewalt und gegen Rassismus bekannt. Und wir machten und machen uns stets für Toleranz stark."

Für sein Testspiel in Riad gegen Al-Hilal (4:1) zum Ende des Trainingslagers in Katar musste der FC Bayern am Dienstag zunächst vor allem aus der Politik heftige Kritik einstecken. Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger legte am Mittwoch in der "FAZ" nach. Bei den Bayern schlage "Kommerz Ethik". Man stelle sich im Zweifel "auf die Seite des Geldbeutels. Das ist schade, aber überrascht mich nicht."

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in München und Oberbayern, hätte sich gewünscht, dass der FC Bayern im Vorfeld des Trips klar Stellung bezieht. "Im Falle dieser Reise hätte man vorab auf die grausamen Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien mit treffsicheren Statements hinweisen können", sagte sie der "SZ".

Landauer als positives Beispiel

Knobloch eröffnet pikanterweise am Montag zusammen mit Rummenigge eine Sonderausstellung mit dem Thema "Kicker, Kämpfer und Legenden - Juden im deutschen Fußball und beim FC Bayern München". Darin geht es auch um den früheren Präsidenten Kurt Landauer, der jüdischen Glaubens war und 2013 posthum zum Ehrenpräsident ernannt wurde. "Ich frage mich, wie dieser Kurt Landauer heute das Verhalten seines FC Bayern sehen würde, sich in wichtigen ethischen Prozessen der Meinungsbildung völlig zu entziehen", setzte Zwanziger hinzu.

Bayerns Bundesliga-Erzrivale Borussia Dortmund wollte sich nicht konkret zum Fall äußern, schilderte der "FAZ" aber den eigenen Standpunkt: "Borussia Dortmund sind ethische und soziale Standards wichtig. Wir haben schon vor Jahren beschlossen, dass wir grundsätzlich kein Spiel in einem Land absolvieren werden, das breite Schichten der Bevölkerung diskriminiert, ihnen das Stadionerlebnis verbietet und sich einem Dialog über das Thema Menschenrechte kategorisch verweigert."

Wolfgang Niersbach, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) teilte ebenso allgemein mit, dass man "ohne Wenn und Aber" gegen jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung und für die Wahrung der Menschenrechte eintrete.

Aus der Politik legte indes der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen Dieter Janecek nach: "Mein Eindruck ist, dass der FC Bayern seinen Vorbildcharakter nicht wahrnimmt". Ein weltweit so anerkannter Verein könne sich beim Thema Menschenrechte "nicht einfach wegducken", sagte er dem "Münchner Merkur".
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Beitragvon Ralph » 22. Jan 2015 22:50

Dr. Rainer Koch verteidigt FC Bayern-Reise nach Saudi-Arabien

Das Gastspiel des FC Bayern München in Saudi-Arabien sorgte für große Wellen, auf Einladung von Volkswagen absolvierten die Münchner in Riad ein Testspiel. Während sich FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zumindest teilweise einsichtig zeigte, verteidigte DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch den Trip des Rekordmeisters.

"Wir vertreten ganz generell als DFB eine klare Position: Wir bekennen uns zur Einhaltung der Menschrechte, zur Gleichberechtigung der Frauen, dem Recht auf freie Meinungsäußerung und verurteilen jede Form von Gewalt oder Diskriminierungen", stellte Koch laut dem "Kicker" klar.

Allerdings sei er gleichzeitig der Meinung, "dass Gesellschaften sich am ehesten dann verändern, wenn man versucht, sie zu öffnen, Luft und Gedanken von außen reinzubringen. Jede sportliche Veranstaltung bringt auch brisante Themen wie Arbeitsbedingungen und Menschenrechte auf die Agenda."

Tatsächlich hatten sich die Münchner für Fotos mit vielen Jugendlichen und Frauen zur Verfügung gestellt, bei dem Spiel feierten 25.000 Zuschauer friedlich im Stadion.
Rummenigge einsichtig

Dennoch sorgte die Reise für einen Aufschrei in Deutschland, immerhin werden Frauen in Saudi-Arabien nach wie vor unterdrückt und gegen System-Gegner wird in dem Königreich mit brutaler Härte vorgegangen - im Jahr 2013 gab es 79 vollzogene Todesstrafen.

Entsprechend lenkte auch Rummenigge ein: "Der FC Bayern München als Verein verurteilt jede Form von grausamer Bestrafung, die nicht im Einklang mit den Menschenrechten steht, wie im aktuellen Fall mit dem islamkritischen Blogger Raif Badawi. Es wäre besser gewesen, das im Rahmen unseres Spieles in Saudi-Arabien deutlich anzusprechen."

Badawi wurde wegen angeblicher Beleidigungen des Islam zu 1.000 Peitschenhieben und zehn Jahren Haft verurteilt, 50 Schläge erhielt er trotz internationaler Proteste bereits. Der Fall sorgte für internationale Proteste. Zwar sei der Klub, so Rummenigge weiter, "ein Fußballverein und keine politischen Entscheidungsträger, aber natürlich tragen am Ende alle, also auch wir, dafür Verantwortung, dass Menschenrechte eingehalten werden".
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Beitragvon Ralph » 25. Jan 2015 23:49

Bayerns Franck Ribery: 'Uli Hoeneß ist noch derselbe'

Bayern Münchens Franck Ribery hat Einblicke in die ersten Tage von Uli Hoeneß, der aktuell als Freigänger im Verein arbeitet, zurück an der Säbener Straße berichtet. Der wegen Steuerhinterziehung inhaftierte Ex-Präsident lebe noch immer für den FC Bayern, sei aber nach wie vor in einer schweren Phase. Außerdem äußerte sich der 31-Jährige zu seinem möglichen Karriereende.

"Uli Hoeneß ist immer noch derselbe. Er denkt immer noch für den FC Bayern und sein Leben ist immer noch der FC Bayern", stellte Ribery in der "AZ" klar: "Wenn er hier ist, geht es ihm sehr gut. Wenn ich ihn hier sehe und mit ihm spreche, ist er immer glücklich und froh."

Natürlich, so Ribery weiter, geht es bei den Gesprächen der beiden auch um Fußball: "Er fragt immer, wie es mit meiner Verletzung ist und wie es mir geht. Er hat auch gesagt, dass er zufrieden damit ist, wie gut die Mannschaft im Moment spielt. Wir sprechen aber auch über Privates, unsere Familien und Kinder."

Allerdings sei es insgesamt "nach wie vor eine sehr schwierige Situation für ihn. Er war sieben Monate lang jeden Tag alleine, ohne Telefon. Aber er war stark, hatte den Kopf immer oben und hat sich nicht hängen lassen. Jetzt kann er wieder arbeiten und wieder anfangen, zu leben."
Ribery: Knie zwickt manchmal noch

Darüber hinaus berichtete Ribery auch vom Heilungsprozess seiner Knieverletzung, die ihn zum Saisonstart außer Gefecht gesetzt hatte. "Ich bin seit drei Monaten wieder fit, manchmal zwickt es aber doch noch am Knie. Deshalb muss ich eine halbe Stunde vor dem Training mit unserem Physio immer ein paar Übungen machen, auch danach. Manchmal ist es gut und ich spüre gar nichts, manchmal noch ein bisschen."

Außerdem will der Franzose jetzt weiter am Zusammenspiel mit Juan Bernat auf der linken Seite arbeiten: "Ich war am Anfang der Saison ja verletzt und spiele erst zwei, drei Monate mit Juan zusammen. David Alaba und ich dagegen kennen uns schon ein paar Jahre. Mit Juan verstehe ich mich auch gut. Aber bei David weiß ich eben genau, was er macht und braucht. Und er kennt mich perfekt, wir verstehen uns blind."

Zu einer ähnlich klaren Aussage wie Philipp Lahm, der jüngst sein Karriereende für 2018 angekündigt hatte, ließ sich Ribery indes nicht hinreißen: "Mein Vertrag endet 2017. Dann bin ich 34 Jahre alt. Ich muss sehen, wie es mir dann geht und wie mein Körper reagiert. Ich kann cool bleiben. Vielleicht ist es ja wichtig für Bayern, dass ich noch ein oder zwei Jahre länger hier spiele. Schauen wir mal."
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Beitragvon Ralph » 25. Jan 2015 23:59

Gespräche zwischen Bayern München und Pep Guardiola wegen Vertragsverlängerung frühestensim Sommer

Die Gespräche zwischen Bayern München und Trainer Pep Guardiola über eine mögliche Vertragsverlängerung sind zumindest bis zum Sommer vertagt. "Meine Meinung zu ihm ist bekannt", sagte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge im Interview mit der Münchner "tz", "ich hoffe, dass er so lange wie möglich beim FC Bayern bleibt. Aber ich werde ihn frühestens in der zweiten Hälfte 2015 nochmals mit der Frage konfrontieren."

Guardiolas Arbeitspapier beim Rekordmeister läuft noch bis Juni 2016. Der Spanier hatte schon während der Zeit beim FC Barcelona keinen Drang gezeigt, seine Zukunft frühzeitig zu klären. Für den FC Bayern sind auch Einjahresverträge, wie sie Guardiola beim FC Barcelona stets unterschrieb, vorstellbar. "Jede Lösung mit Pep wäre gut", hatte Präsident Karl Hopfner vor einer Weile betont und Rummenigge damals angefügt: "Er hat noch anderthalb Jahre Vertrag. Das sind Lichtjahre für ihn."

Der "tz" sagte Rummenigge jetzt, Guardiola solle sich vollkommen auf die Arbeit mit der Mannschaft konzentrieren. "Ich will nicht, dass wir uns da in irgendwelchen Diskussionen verzetteln", erklärte der 59-Jährige, der nach der überzeugenden Hinrunde der Münchner noch stärker auf Guardiola baut: "Vor der Saison habe ich ihm mal geschildert, was hier bei uns nach Weltmeisterschaften normal der Fall ist. Dann hat er zu mir gesagt: Mach dir keine Sorgen. Ich habe Erfahrung. Wir werden eine gute Saison spielen. Ich habe totales Vertrauen zu diesem Mann."
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Beitragvon Ralph » 26. Jan 2015 00:14

Pep Guardiola kündigt Vertragsgespräche im Sommer an

Trainer Pep Guardiola vom FC Bayern München möchte die Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung erst nach der laufenden Spielzeit führen. "Nach der Saison im Sommer haben wir Zeit zu sprechen", sagte der 44-Jährige am Samstag bei einem Besuch des Bayern-Fanclubs in Greding. Zuletzt hatte auch Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge angekündigt, dieses Thema bis zum Sommer ruhen zu lassen.

"Ich hoffe, dass er so lange wie möglich beim FC Bayern bleibt. Aber ich werde ihn frühestens in der zweiten Hälfte 2015 nochmals mit der Frage konfrontieren", hatte Rummenigge der Münchner tz gesagt. Guardiolas Vertrag bei den Bayern läuft noch bis Juni 2016.
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